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Stories are data with soul. Keine Aussage trifft so sehr ins Auge unserer Generation, die der #1stgeneration auf Social Media. Bei Facebook arbeitete bereits 2017 ein Team aus 60 Forschern an der Vision von einer Technologie, die Gedanken in Textnachrichten umwandelt. 100 Wörter pro Minute sollten möglich werden. Von Implantaten im Kopf war die Rede gewesen. Eine Entwicklung, die kritisch zu betrachten sei, hörte man. Eine Zeit, in der wir vor dem Absprung ins echte Leben standen.

So einfach wie Facebook Gedanken in mehr Interaktionen umwandeln wollte, fühlt sich das Verfassen dieses Gedankenflusses mit Blick auf unser letztes Jahr an. Im Moment des Innehaltens vor dem nächsten Schritt ins erfreulich Ungewisse. Unsere Geschichte – zum Glück noch selbst getippt, aufgeschrieben, um zu verarbeiten.


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Spaaaaß … schön wär‘s. Ein solches Angebot findet sich aber bestimmt in zu vielen E-Mail-Postfächern dieser Welt. Algorithmen und Datenbanken werden es regeln! Im echten Leben sind es aber immer noch neue Freundschaften, die deine Zukunft plötzlich in eine neue Umlaufbahn lenken.


September 2018: Wir lernen uns in der Ausbildung bei unserem alten Arbeitgeber kennen. Bester Moment! Unzählige gemeinsame Abende und Mittagspausen später ist da plötzlich der alles verändernde Gedanke: „Stell dir mal vor, wie es wäre, wenn wir unsere eigene Agentur hätten?“

Unsere Lebenssituation, mit der wir unzufrieden waren und die Erfahrungen, die wir bei unseren ehemaligen Arbeitgebern sammelten, spielten wichtige Rollen bei der Entscheidung, unsere Zukunft fortan selbst zu gestalten. Wir entschieden uns gegen den einfachen und für den eigenen Weg. Mit Respekt, vor dem was auf uns zukommen würde, gingen wir mit unserer Vision vor Augen die ersten Schritte auf unserer Reise.


Juli 2020: Wir gründen eine verdammt nochmal eigene, neue, freshe Agentur nach unseren Idealen! Wer hätte das gedacht? Wir vor einem Jahr mit Sicherheit selbst (noch) nicht. Doch da war immer dieser Wunsch, diese Motivation und Neugier, die nach Besserung und Innovation schrie und kein Ventil fand. Tag für Tag diese Visionen, die aus verschiedenen Richtungen, zu verschiedenen Zeitpunkten, an verschiedenen Orten den Gedankenapparat lenkten, ohne selbst am Steuer zu sitzen. Wir entschieden uns dazu, das Steuer zu übernehmen.

„We are born to realize your visions online.“

Nachdem wir uns nach wenigen Überlegungen für unseren Namen entschieden hatten, merkten wir erst im Laufe des letzten Jahres, wie sehr er uns ähnelt. VISIONS – die Personalisierung unserer selbst, die unser beider Denken, unsere Charakterzüge, Werte und Ziele im Leben verkörpert und fortwährend prägt. Immer von einem neuen Zustand träumend, der eine bessere Zukunft verspricht, begannen wir unsere Visionen wirklich werden zu lassen und die Hürden beim Schritt in die Selbständigkeit zu übersehen.

In den ersten Monaten voller Höhen und Tiefen, nächtelanger innovativer und effizienter Arbeit am eigenen Brand Building, war es in Momenten kurzer Verzweiflung immer der Partner an der Seite, der die Vision am Leben hielt. Irgendwie wird es schon funktionieren – und das hat es auch! Nach kurzer Zeit konnten wir die Eindrücke und Inspirationen unseres Lebens bereits in die Arbeit und somit für unsere ersten Kunden einfließen lassen. Wir blicken stolz auf ein Jahr zurück, in dem wir nicht nur unser erstes Geld selbstständig verdient haben, sondern uns vor allem zu Persönlichkeiten entwickelt haben, die durch ihre gemeinsame Vision zu einem Team zusammengewachsen sind.


Die „Timeline of our life: So wie wir sind, so wie wir die Bedürfnisse und Visionen unserer Generation teilen, müssen wir Werbung schalten. Eigenschaften, auf die man in der Agenturbranche erstmal stoßen muss.

Es fühlt sich leider einfach so an, als wären die falschen Player auf dem Markt unterwegs: Große Agenturen, deren Zeit vorbei ist, deren Fähigkeiten sicher nicht mit den Anforderungen von Social Media mithalten können. Das sagen ihnen keine Quartalszahlen, Unternehmensanalysen oder Reportings, sondern gesunder Menschenverstand beim Blick auf die Personen, die unseren Beruf in diesen Unternehmen ohne jegliches Trendgefühl teilen.


„Digital Natives“, versprechen sie. „Wir kennen die junge Generation und verstehen Soziale Medien“, denken sie.


Hinter solchen Aussagen stehen einfach zu oft Mittvierziger, deren Kinder ihnen damals Facebook zeigten, ohne zu wissen, was sie damit auslösten. Was für schlechte Kampagnen mussten wir schon in unserer Timeline ertragen … Wir brauchen nicht zu sehr ins Detail gehen. Jeder wird ein Bild im Kopf haben.

Nun starten wir nach einem Jahr der Vorbereitung, des Sammelns von selbstständiger Erfahrung mit dem Upgrade. Wirkliche Digital Natives wollen das Ruder umreißen, ohne sich als solche bezeichnen zu wollen. Warum wir denken, es besser zu können als die Großen?


„Bin hier nicht sonderlich aktiv, schreibt mir auf Instagram.“

Dieser Satz stammt nicht von uns. Credits an all die Tinder-Profile, die zeigen wie unsere Generation soziale Medien erfolgreich zu ihrer Vermarktungs-Plattform macht. Selbstdarstellung und Self Awareness konkurrieren um die Werte der Jugend. Und wir sind die erste Front, die heutige Entwicklungen und neue Normalität in die Lernphase bei der Findung ihrer selbst integrieren müssen. Sich in politisch, finanzieller und kultureller Art fragen muss, was sie ausmacht und in Zukunft formen soll. Informationen, die man eben nicht nur durch gute Targeting- und Mediaplanning-Skills ausgleichen kann. Für gute Werbung und Präsenz auf Social Media braucht es einfach Seelenverständnis.

Genau das haben wir etablierten Agenturen voraus.


Die sind SOUL’D OUT!

Kein Equipment-Vorsprung, kein Sieg im „War of talents“, kein großes Netzwerk und Budget im Rücken, nur Authentizität und wahres Verständnis für die „neuen Zeiten“ und unsere Generation Z, die #1stgeneration. Von der sie alle sprechen, ohne zu realisieren, dass sie kein Teil dieser kommenden Welt werden. Nur von außen spekulieren und diskutieren können, wie sich die Gesellschaft durch uns und die Entwicklungen um uns herum verändern wird. Wir sehen es, weil wir an der Vision für unser Wirken in dieser wandlungsfähigen Welt wachsen. Schauen wir, wo die Reise endet.


Wish me a vision in life.


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